20. September 2026 | 10:00
sehr frei nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Jutta Bauer
Die kleine Königin schläft noch. Aber wenn sie erwacht ist, gibt es kein Sekündchen Pause mehr für den Hofmusiker und die Hofmalerin. Denn die beiden sind dafür verantwortlich, dass es ein schöner Tag wird…
Soviel sei verraten: Farben und Gefühle geben sich die Klinke in die Hand und ganz am Ende wird uns die kleine Königin die Wahl ihrer Lieblingsfarbe bekannt geben...
Ein Spiel für eine kleine Königin, mehrere Pinsel, viel Papier, ein Wasserglas, einige Farben, ein Cello, einen Hofmusiker und eine Hofmalerin.
11. Oktober 2026 | 10:00
Eine märchenhafte Fantasie für einen Maskendarsteller, Puppen und unzählige Hüte.
Herr Rouage lebt in einer Welt ständig klingelnder Telefone, Termine und Hast. Jeder seiner Tage vergeht im Takt der Uhr, und eine Aufgabe folgt auf die nächste, ohne ihm einen Moment zum Durchatmen zu lassen. Als er schließlich bei einer Tasse Kaffee innehält, ahnt er nicht, dass sich gleich alles verändern wird.
Plötzlich erwacht sein Hut zum Leben und zieht Herrn Rouage in die Tiefe einer endlosen Treppe. Wohin führt sie? Ins Innere seines eigenen Hutes — an einen Ort, an dem die Logik außer Kraft gesetzt ist und hinter jeder Biegung ein neues Geheimnis wartet.
Was wird Herr Rouage dort entdecken? Das verraten wir nicht. Wir können nur sagen: Wer diese Schwelle überschreitet, kehrt nie mehr unverändert zurück.
Der Mann mit dem Hut ist eine poetische Inszenierung des Figuren- und Objekttheaters über das Verlorengehen im Rhythmus der modernen Welt und über das Bedürfnis, innezuhalten. Ein gewöhnlicher Augenblick wird zum Beginn einer Reise in eine Welt der Fantasie, der Träume und verborgenen Geheimnisse — voller überraschender Figuren, Humor, Magie und eindrucksvoller Bilder.
Minimalistische Szenografie, Masken, Puppen und Objekttheater schaffen eine dynamische, leichte und universelle Bühnensprache.
Manchmal genügt es, einen Hut zu verlieren, um sich selbst wiederzufinden.
22. Oktober 2026 | 19:00
„Das verlorene Herz“
inspiriert durch „Der glückliche Prinz“ von Oscar Wilde
Idee/ Regie und Spiel: Arkadiusz Porada/ Ausstattung: Arkadiusz Porada, Mathilda Woloszyn / Musik: Søren Gundermann
Ein Museumsmann bekommt eine Aufgabe: Er soll eine Ausstellung vorbereiten. Das klingt ganz einfach – aber ist es das auch? Denn plötzlich geschieht ein Missgeschick, ein großes Paket kippt um und alles gerät außer Kontrolle. Doch dann passiert etwas Magisches! Beim Aufbauen beginnen die Bilder und Figuren zu leben.
Sie erzählen die Geschichte vom glücklichen Prinzen und seiner kleinen Freundin, der Schwalbe. Gemeinsam mit ihnen geht der Museumsmann auf eine besondere Reise – auf die Suche nach etwas, das verloren ging: dem Herzen.
Mit einer Prise Humor, Zauberei aus Licht und Schatten und ganz viel Gefühl zeigt das Stück, dass das Wichtigste im Leben nicht das ist, was man sehen oder anfassen kann – sondern das, was man mit dem Herzen fühlt.
Inspiriert durch das Märchen „Der glückliche Prinz“ von Oscar Wilde.
und einer Lesung:
„Das Gespenst von Canterville“
es liest: Torsten Gesser
(Inclusive einem Glas Champagner, denn Champagner war Wildes absolutes Lieblingsgetränk. Er trank ihn zu fast jeder Gelegenheit und soll sogar auf dem Sterbebett noch nach einem Glas verlangt haben.)
Eintritt: 25,00 € / 20,00 € (ermäßigt für Schüler/Studenten/Schwerbeschädigte)